Mit zunehmendem Verlauf der Erkrankung stellt man fest, dass es dem Betroffenen immer schwerer fällt, seinen Alltag zu organisieren und das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, wird stärker.

Wenn man jemanden gern hat, kann man viel ertragen, aber oftmals wird die Grenze des Erträglichen überschritten. Man fühlt sich schuldig, wenn man dann überreagiert und z.B. wütend in einer mit dem Betroffenen erlebten Situation wird.

Ab jetzt wird es höchste Zeit, eine Erklärung für diese Veränderungen zu finden. Nehmen Sie am besten Kontakt mit dem Hausarzt auf. Dieser kann herausfinden, ob das Verhalten des Betroffenen auf eine Demenzerkrankung oder auf eine andere Ursache (akute Verwirrtheit, Depression) zurückzuführen ist.