Beim Verdacht von Gedächtnisstörungen geht immer eine hohe Besorgnis einher. Neue Erkenntnisse in der Demenzprävention zeigen jedoch, dass eine Reihe von individuellen Faktoren darüber entscheiden, ob diese Besorgnis für den Einzelnen mehr oder weniger berechtigt ist.
Die moderne Medizin ist in der Lage, zu erkennen, ob das persönliche Risiko einer Demenzerkrankung erhöht ist. Werden auch bei Ihnen ein erhöhtes Risiko oder bereits erste Defizite festgestellt, besteht nach heutigem Wissen für Sie die Möglichkeit, den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Je früher man damit beginnt, desto besser.

Nutzen Sie deshalb die Chance, rechtzeitig etwas zu unternehmen.

Wenn Sie sich unsicher fühlen, nehmen Sie zusammen mit Ihrem Arzt die Möglichkeit einer Früherkennung in Anspruch. Sollte der Verdacht einer beginnenden Gedächtnisstörung bestätigt werden, können Sie anschließend an dem für Sie kostenlosen Präventionsprogramm teilnehmen.